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Um einen 3D-Film genießen zu können, braucht man eine 3D-Brille – das Funktionsprinzip dahinter ist relativ simpel. Doch nicht nur im Kino sondern auch die Angebot von 3D-Bildern und Fernsehsendungen allgemein haben sich vervielfacht und einen neuen Trend eingeläutet. Dies macht das heutige Erlebnis 3D zu einer Bandbreite von der Verwendung solcher Brillen bis hin zu 3D erzeugenden Endgeräten selbst. Vorbei die drei die Geräte noch relativ neu sind ist die Betrachtung eines 3D-Films mit einer Brille schon relativ alt.
Der 3D Effekt wird dabei durch die entsprechende Brille hervorgerufen – aufgrund des stereoskopischen Verfahrens bei der Bildaufnahme ist diese Brille vonnöten, um den entsprechenden Effekt beim Betrachter zu erreichen. Je nach Aufnahmeverfahren des Films, welcher im Vorfeld erstellt wurde, kann ohne die 3D Brille das Bild in seiner Qualität verwaschen oder unscharf erscheinen. In der Regel wird dann durch die Brille, die Erzeugung des räumlichen Effekts mithilfe eines simplen Verfahrens erreicht. Um stereoskopische Aufnahmen betrachten zu können, wird durch die Brille erreicht, das das linke und das rechte Auge nur jeweils das vorgesehene Halbbild wahrnehmen – durch die farbliche Filterung entsteht dann der räumliche Effekte beim Betrachter.
Hinsichtlich der Machart und Produktvielfalt gibt es bei 3D-Brillen und so genannten Effektbrillen verschiedenste Variationen sowohl aus Papier als auch aus Kunststoff. Hierbei sind die sogenannten Effektbrillen neben den klassischen Farbfilterbrillen am meisten verwendet.
Derartige Brillen können selbst hergestellt werden, bestellt werden oder auch in Geschäften erworben werden – die einfachsten ihrer Machart hinsichtlich Verwendung mit einem Farbfilter kann man sogar relativ einfach selbst basteln; hierzu bedarf es nur eines Stück Karton, Farbfolie, Schere und Klebstoff. Es gibt aber auch Anbieter im Internet, welche individuelle Filter, Aufdrucke und Formen anfertigen und somit ein persönliches oder individuelles Exemplar ermöglichen.